Der Ideale Eselstall...

  • Dafür reicht auch Eseldung. Die Eseläpfel in Wasser auflösen und als Farbe schön kräftig einstreichen. ich habe so schon mehrere Bäume gerettet.Kein Esel frisst gerne seine eigene Hinterlassenschaft.

    die Eseleule

  • Na klar! Da kann ich mich nur an die Stirn schlagen! Manchmal sieht frau den Wald vor Bäumen nicht.

    Morgen wird eingeweicht. Ich bin eh am Streichen, allerdings große Stalltore in Blau und Fensterrahmen in

    Weiß. Da kann ein bisschen K....grünbraun am Scheunentor noch dazu kommen.


    DANKE für den Tipp!

    uta

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  • Vor allem ist es besser als ein chemischer Wirkstoff.

    Gruß aus Alfter
    Es gibt Tage im Leben eines Mannes, da sollte er seinen Hut nehmen, sein Pferd satteln und der Sonne entgegen reiten.

  • Futter Äste tipi klingt gut.

    Darf man ein Bild davon haben?

    Gruß moni

  • Dafür reicht auch Eseldung. Die Eseläpfel in Wasser auflösen und als Farbe schön kräftig einstreichen. ich habe so schon mehrere Bäume gerettet.Kein Esel frisst gerne seine eigene Hinterlassenschaft.

    die Eseleule

    Die eigenen evtl nicht. Aber die von anderen evtl. kommt es schon mal vor.

    Von Kühen ist es besser.

    Gruß moni

  • Da muss ich eben aufpassen, dass ich die von der Holzknabberin Laura erwische....

    Andererseits ist sie ein Maulesel - da ist sowieso schon wieder alles anders.

    Also doch Kuhdung besorgen.


    uta

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  • -hexe


    Muss mal unsere Dias durchsehen, ob da ein Foto dabei ist, ist ja schon einige Zeit her - vor Digital- und Handy-Kameras.

    Falls es aber um die "Bauanleitung" geht, kann ich das bei Gelegenheit rausschreiben, bald ist ja wieder Obstbaumschnitt fällig.


    Irene

  • Das wäre super.

    Gruß moni

  • Also Dias gibt es keine, wo man was erkennen könnte, immer nur Esel und Kind(er).

    An den Stallecken die Klemmvorrichtungen sind einfach je zwei gleich große Kanthölzer, die mit 2 Schrauben und Flügelmttern

    die Äste halten, zwei Klemmvorrichtungen an jeder Ecke, da es ja dicke und dünne Äste immer zeitgleich gab ... das "Tipi" ergibt sich dann von allein.

    Bei den Schattenbäumen war es noch einfacher: Paletten, eh übrig, quer gestellt und an den Ecken zusammengebunden, Mit Rundhölzern im Boden verankert und die Äste - müssen dann größere Äste für die unterste Lage sein - schräg durch die mittleren Lücken gefädelt, dann kamen unten die Hufe nicht an die Lücken (nicht daß eines hängenbleibt etc.), und oben an den Stamm gelehnt, neue Äste immer drüber geschichtet und dazwischengeflochten gibt das mit der Zeit ein tolles Spielhaus (eine Lücke zum reinklettern muß natürlich frei bleiben).


    Irene

  • So mein Plan hat sich auf Wunsch meiner besseren Hälfte nochmal etwas verändert.


    Der Stall soll jetzt in die obere Gartenecke, quasi der höchste Punkt. Rot Markiert soll er hin, quer stehend mit Türen/Vordach nach rechts. Die Hasen kommen nicht mit hin, mit 6m Stallbreite reicht es gerade so an die Fahrspur und 2m Abstand zum Zaun. Blau wird die Grenze vom Auslauf, Breite bis zum Zaun 8m, unten 5-6m. Das Zeug inkl alter Schafstall kommt weg. Nach rechts außerhalb des Bildes geht es noch 15m weiter bis zum alten Birnbaum.



    Da wo der blaue Haken ist. Ob ich die Fläche nochmal Teile :/ ... nach dem Birnbaum kommt dann ein schmaler Streifen zwischen Zaun und Hecke von 2-3m breite bis Grundstückende in ca 50m, dort wäre ein Eselwendeplatz mit 4m x 3m.



    Da wo der rote Punkt ist, ist das Tor vom Garten. Die Hecke läuft links von den Fahrzeugen in einer Linie mit den Obstbäumen.



    Ich denke an Bewegungsraum im Grundstück sollte das erstmal reichen.


    Was meint Ihr?

    Soll nämlich kommende Woche losgehen mit Stallbau, wenn das Wetter mitspielt.


    Gruß Robin

  • Höchster Punkt ist sozusagen klassisch. Denkst Du an die Windrichtung? Die Stallöffnung sollte an der dem Wind entgegen gerichteten Seite sein.

    uta

    Think positive -

  • Ach ja: Schön ist es, wenn der Stall mit der langen Seite nach Süden gebaut ist. Dann können sich die Tiere bei

    Wintersonne dort schön "sonnen" und aufwärmen. Sehe ich im Moment ganz oft; ich kann bei meiner alten Scheune

    mit der Hand erspüren, wie sich die großen Feldsteine auch bei Kälte durch die Sonne erwärmen. Da stehen "sie" dann alle nebeneinander und dösen.


    uta

    Think positive -

  • Hallo Uta.

    Das Sonnen geht auch so, nur wenn ich die lange Seite nach Süd drehe, das wäre auf dem 1.Bild zu mir her, wäre das die volle Breitseite im Wind, das ist ungünstig.

    Bis Mittag scheint ja die Sonne in den Stall, Nachmittag müssen die Tiere dann 2 Schritte raus laufen ;) wobei in die Stirnseite ja auch ein Fenster rein kommt.

  • Hört sich gut an, bin mal gespannt wenn es fertig ist.

    Man sollte immer berücksichtigen, wohin das Wasswer läuft. Bei mir war das Grundstück frisch gepfügt und gerade, dachte ich jedenfalls. Es hat aber noch viele Setzungen gegeben. Mein Stall liegt zwar nicht in einer Mulde, aber mittlerweile läuft viel Wasser in seine Richtung.

    Gruß aus Alfter
    Es gibt Tage im Leben eines Mannes, da sollte er seinen Hut nehmen, sein Pferd satteln und der Sonne entgegen reiten.

  • Das Gelände hat Gefälle nach rechts, auf die Bildlänge etwa 1m. Hinter dem alten Schafstall ist ein Schacht von der Felddrainage, da könnte man auch durchaus einleiten ... falls nötig

  • Hi Robin

    das sieht doch mal gut durchdacht aus - das mit dem Wind- resp. der Wetterrichtung ist wirklich wichtig, wir konnten das nicht wählen, da der Stall bereits so stand wie er ist...wir bekommen immer die volle Breitseite an Wetter...

    Falls das zur Debatte steht, wäre evtl. ein Fenster, das man aushängen kann noch von Vorteil. Licht ist im Herbst und Winter sensationell....aber LUFT ist für mich ab den wärmeren Temperaturen genau so wichtig...


    bin auch gespannt wenn's mal fertig ist ;O)


    freu dich drauf!


    nic

    „Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung, sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen.“ (Erich Gräßer, deutscher Theologe und Politiker, *1927)

  • das mit dem Wind- resp. der Wetterrichtung ist wirklich wichtig

    Bei uns ist bei Sturm mal so ein fahrbarer 6m Stall über die Weide gekugelt. Der Besitzer hatte ihn mit den Türöffnungen in die Windrichtung gestellt.

    Gruß aus Alfter
    Es gibt Tage im Leben eines Mannes, da sollte er seinen Hut nehmen, sein Pferd satteln und der Sonne entgegen reiten.

  • ooups....wahnsinn was die Naturelemente für eine Gewalt haben....ich staune immer wieder...

    „Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung, sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen.“ (Erich Gräßer, deutscher Theologe und Politiker, *1927)