Anweiden

  • Hallo ihr Lieben!


    Seit einiger Zeit bin ich Besitzerin einer,wie könnte es anders sein, wunderschönen gescheckten Eselstute ;-)


    Nun steht bei uns im Ofenstall das Thema Anweiden auf dem Plan.

    Meine Eseldame Lina steht mit 4 Pferden und einem Shetty zusammen.


    Bis auf das Shetty werden die Pferde bereits angeweidet und sobald das Wetter es zulässt sollen alle in die Wiese.

    Leider finde ich nichts genaueres zum Thema anweiden für Esel.

    Meine Mitstallkameraden sind der Meinung Esel müssen nicht angeweidet werden und sie bekommt momentan statt der Weide Löwenzahn und Klette. Das scheint mir zu wenig!

    Soll aber natürlich mit ihrer Herde in die Wiese später ?!


    (Mein Plan war sonst, Lina zwar mit zur Wiese zu nehmen, aber sie auf ein kurz gefressenes und teilweise sehr sandiges Stück abzutrennen, sie kann die anderen noch sehen, aber hat nicht so viel Gras zum Fressen.)


    Ich habe eine Fressbremse (Greenguard) möchte sie aber ungerne damit den ganzen Tag laufen lassen, davon wird man doch depressiv...oder?


    Abends kommen alle wieder in den Ofenstall mit Sandpaddock.


    Letztes Jahr habe ich mich auf die Erfahrung meiner Kameraden verlassen, dieses Jahr möchte ich es besser machen!


    Oh man, Fragen über Fragen....


    Ich freue mich auf eure Hilfe und eure Erfahrung!

    Liebe Grüße

    Jacky

  • Ich habe eine Fressbremse (Greenguard) möchte sie aber ungerne damit den ganzen Tag laufen lassen, davon wird man doch depressiv...oder?

    Hallo Jacky, Das mit der Fressbremse ist gut, aber der Nutzen deiner von Greenguard ist nicht so gut. Sie fressen damit genausoviel wie ohne. Besser sind die von Best Friend, da ist unten nur ein kleines Loch drinn. Du glaubst nicht wie viel die Esel dadurch noch fressen können.

    Meine sind 'ordentlich' angeweidet worden und schon seit 14 Tagen 24 Stunden auf der Weide. Trotzdem tragen 2 seit einer Woche dei Fressbremse. Nachts ist es bei uns etwas über Null Grad, tagsüber scheint die Sonne, das heißt Stress fürs Gras und hoher Fruktangehalt.

    Ich würde den Esel zuerst mit Fressbremse auf die Weide lassen.

    davon wird man doch depressiv...oder?

    Derr einzigste der depressiv wird ist der Besitzer wenn es Hufrehe gibt.:)

    Meine Mitstallkameraden sind der Meinung Esel müssen nicht angeweidet werden

    Das ist unverantwortlicher Blödsinn.

    Gruß aus Alfter
    Es gibt Tage im Leben eines Mannes, da sollte er seinen Hut nehmen, sein Pferd satteln und der Sonne entgegen reiten.

  • Hallo Benny!

    Vielen Dank schon einmal für deine Antwort!

    Wie weide ich am besten an?


    Bekommen die Esel genug Luft durch die Fressbremse best friend?

    Das war das Argument weswegen ich mir die Greenguard gekauft habe...

  • Hallo Jacky.


    Ich habe auch eine Fressbremse Best Friends für mein verfressenes Mauleselchen, welche sie stundenweise tragen muss. Genügend Luft bekommt sie dadurch. Ich lege sie ihr an, wenn es die Hauptmahlzeiten Heu gibt, weil sie da erst mal wie ein Staubsauger ran geht. Sie darf ein paar Minuten fressen - danach kommt das Ding an, bis nur noch ein bisschen da ist (ich füttere Pferde+Esel gemeinsam). Dann kann sie "die Reste" fressen und ist damit immer noch "rund und schön" (mehr, als...)


    Je nach Region ist Weide noch lange nicht angesagt. Hier ist das Gras gerade mal 5 cm hoch - also nix mit Weide, weder für Pferde noch für Esel. Bei Eseln solltest Du Dir als Grundsatz IMMER im Kopf halten, dass sie im Gegensatz zu den Pferden nicht Tiere der Steppe sind, also 100% Grasfresser, sondern Tiere des steinigen kargen Bodens. 24 Stunden Weide ist damit für fast alle Esel, die nicht auf entsprechenden Böden stehen, ausgeschlossen. Das wirst Du auch in jeder seriösen Fütterungsempfehlung lesen.

    Atti wird sicherlich auch noch antworten. Sie hat ihre eigene Lösung gefunden, indem sie die Esel erst mit/nach der Blüte auf die Weide lässt - auch eine Variante, hängt aber vom Gras ab.


    Ich würde aktuell mit der Eselin spazierengehen (falls das möglich ist) und sie am Strick fressen lassen. Natürlich soll sie das

    während normaler Spaziergänge später nicht - aber die sind ja nicht doof: Sie wird schnell merken, dass es aktuell für einige Minuten zum Fressen raus geht, dass das später aber verboten ist. So mache ich es aktuell mit meinen Eseln, die allerdings eine mehr als karge Winterweide gewöhnt sind. Die ist jetzt gesperrt, damit sie nachwächst. Dafür gibt es Spaziergänge von ca. 20 Minuten Dauer, von denen die Hälfte gefressen werden darf. Allerdings nicht nach sehr kalten Nächten und darauf folgenden hellen Sonnentagen; da ist die Gefahr der Fruktane zu groß. Da müssen die Esel leider mal warten.


    Die gemeinsame Haltung von Pferden und Eseln ist ziemlich kompliziert, wenn man die Esel langfristig gesund halten will. Ich jongliere das seit über 40 Jahren - und es ist jedes Jahr ein bisschen anders. Viel Glück dabei! Vielleicht versuchst Du, einen zweiten Esel aufzutreiben - entweder als eigenen oder einen Einsteller. Dann brauchst Du Deine Eselin nicht so sehr isolieren und hättest vielleicht mehr Möglichkeiten, auch mal ein kleines Stück Weide für die beiden abzuteilen.


    Ansonsten lies doch mal nach in den "Empfehlungen zur Haltung von Eseln" des Niedersächsischen Umweltministeriums (kannst Du so bei Google eingeben). Da steht eine Menge auch dazu drin, und die Vorschriften sind bindend.


    Gruß uta

    Think positive -

  • Hi Jacky

    Ja ,das mit der Weide war früher für mich auch immer ein schlimmes Thema.Jedes Jahr ,wenn sie kurz im frischen Gras waren,gab es grundsätzlich eine,die Durchmarsch hatte.Dann bekam ich eine Mauleselstute,die hochgradig Rehe an allen Hufen hatte und das Umdenken begann für mich.Sie war die einzige mit der Erkrankung,somit hätte ich sie alleine separieren müssen.Das kam für mich nicht in Frage,Fressbremse bringt den Fruktangehalt auch nicht runter,also auch dann könnte es zur Hufrehe kommen ,das ist dann sich eins vormachen Fazit - umdenken. Ich habe dann viel rechaschiert und kam dann drauf,das die Esel alle erst Mitte bis Ende der Grasblüte stundenweise auf die Weide kommen,in etwa Mitte bis Ende Juni,dann wenn das Heu gemacht wird. Seit ich jetzt immer erst so spät alle raus lasse,fällt ein Anweiden weg.Das heißt,sie kommen sofort 1 Std auf die Weide,wird gesteigert bis zu 5 Std. Kein Durchfall,sehr zufriedene und gesunde Esel .In meinem Blog habe ich einiges zusammen gestellt,auch wann der Fructangehalt am höchsten ist. Für dich würde es als erstes bedeuten,eine 2.Eselstute dazu zu holen.Esel sind eine andere Art wie Pferde und wirklich kommunizieren tun sie nicht zusammen. Einfach mal drüber nachdenken.

    Für grundsätzliches,was die Eselhaltung angeht, hier die PDF.


    MG Agnes

  • Fressbremse bringt den Fruktangehalt auch nicht runter,

    Aber, je weniger Gras sie fressen, um so weniger Fruktan können sie aufnehmen oder irre ich mich da.

    Gruß aus Alfter
    Es gibt Tage im Leben eines Mannes, da sollte er seinen Hut nehmen, sein Pferd satteln und der Sonne entgegen reiten.

  • Fazit - umdenken. Ich habe dann viel rechaschiert und kam dann drauf,das die Esel alle erst Mitte bis Ende der Grasblüte stundenweise auf die Weide kommen,in etwa Mitte bis Ende Juni,dann wenn das Heu gemacht wird. Seit ich jetzt immer erst so spät alle raus lasse,fällt ein Anweiden weg.Das heißt,sie kommen sofort 1 Std auf die Weide,wird gesteigert bis zu 5 Std. Kein Durchfall,sehr zufriedene und gesunde Esel .

    Vielen Dank!

    Da es hier unser Hof ist, wird Lina absofort in der großen Wiese eine Fläche für sich abgetrennt bekommen, wo sie dann später zwar alleine, aber ohne Fressbremse drauf darf und frei schlemmen kann 😬 und sie ist dann in kompletten Sichtkontakt mit ihren Stallkameraden.


    Deinen Blog hab ich schon öfters durchstöbert 😎 vielen Dank für die vielen Infos!


    Das mit der Fressbremse ist gut, aber der Nutzen deiner von Greenguard ist nicht so gut. Sie fressen damit genausoviel wie ohne. Besser sind die von Best Friend, da ist unten nur ein kleines Loch drinn. Du glaubst nicht wie viel die Esel dadurch noch fressen können.

    Ich habe mich heute nochmal wegen der Fressbremse belesen und nun auch eine "best friend" bestellt. Ich bin auf den Vergleich gespannt.

    Die Greenguard ist wirklich nicht optimal für Lina, deswegen ja auch meine Bedenken... Aber man verlässt sich als Anfänger ja auch auf die Meinung der Erfahrenen...



    Also Fazit:

    Anweiden - ja!

    Wie starte ich da? So wie mit den Pferden? 5 Minuten oder mehr? Ohne oder mit Fressbremse? 🙈


    Lina ist ziemlich ziemlich kugelig... Beim Vorbesitzer gab es morgens und abends gequetschten Hafer und reichlich Möhren... 👀 Aber das ist ein anderes Problem...


    Wenn Lina angeweidet ist und mit "in der Wiese ist" kann ich sie dann abtrennen mit Sichtkontakt auf sandigem Boden? Mit einem Heunetz und einem Strohnetz?



    Ich danke euch!

    Ihr habt mir bisher schon sehr gut geholfen und mich bestärkt!

  • @ Jacky

    Was Lina als Esel unter Pferden allein angeht:

    Schön ist das nicht. Ob es erlaubt ist, weiß ich auch nicht. Fest steht: Ein Esel allein (also ohne einen weiteren Esel) ist

    verboten. Zum Glück - denn ein Esel alleine hat keinen Ansprechpartner. Pferde sind keine Ansprechpartner für Esel - es sind zwar Equiden, aber doch ziemlich anders. Viele Leute behaupten, ihr Pferd sei der beste Freund ihres Esels, aber das ist fast

    immer eine Notgemeinschaft. (Ich sage fast, weil ich in meiner kleinen Herde den seltenen Fall habe, wo ein Esel mit einem Pferd tatsächlich eng befreundet ist - allerdings sind noch drei weitere Esel dabei.)


    Ob ein einzelner Esel zusammen mit Pferden auch verboten ist, weiß ich nicht; da kenne ich (noch) kein Grundsatzurteil. Das gibt es über die Haltung eines einzelnen Esels mehrfach. Die Veterinärbehörden können anordnen, dass der einzelne Esel - wie auch immer - in die Gesellschaft zumindest eines zweiten kommt. Wir haben das im Tierschutz mehrfach durchgesetzt. Im Sinne Deines Esels wäre es auf jeden Fall besser - ein einzelner Esel ist nie ein glücklicher Esel.


    Was das Anweiden angeht, hatte ich einen Vorschlag gemacht.


    @ Benny

    Stimmt, je weniger Gras, desto weniger Fruktan. ABER weil ja nur die Spitzen gefressen werden, gibt es fast nur die stärker fruktanhaltigen Grasteile, wohingegen die gerade für Esel so notwendigen Ballaststoffe kaum aufgenommen werden.

    Kleine Anmerkung nebenbei: Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz lehnt die Fressbremse bzw. den Maulkorb für mehr als 12 Stunden täglich als tierschutzrelevant ab.


    uta

    Think positive -

  • Hallo.

    Ich Weide mit 5 Minuten an. Aber zur Zeit noch nicht. Das Gras hat erst 10cm ca.

    Stelle doch das Shetty mit dazu. Das soll ja auch keine 24 std haben normalerweise.

    Pass auf mit sandigen Weiden. Nicht das sie zu viel Sand fressen.

    Gruß moni

  • Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz lehnt die Fressbremse bzw. den Maulkorb für mehr als 12 Stunden täglich als tierschutzrelevant ab

    Und der Kreis will keine überweideten Flächen, keine zerrstörte Grasnarbe und in den Stall pinkeln dürfen sie wegen dem fehlenden Betonboden auch nicht.

    Ein schwieriger Akt, es allen recht zu machen.

    Gruß aus Alfter
    Es gibt Tage im Leben eines Mannes, da sollte er seinen Hut nehmen, sein Pferd satteln und der Sonne entgegen reiten.

  • Ja - Tierhaltung ist in heutiger Zeit manchmal ein wenig stressig.

    Aber überweidete Flächen kann man auch vermeiden, indem man die Weidezeit begrenzt.

    Ich vermute mal, in der Gegend dürftest Du sowieso keinen Betonboden in den Stall machen - da hilft nur ein Verbotsschild....


    uta

    Think positive -

  • in der Gegend dürftest Du sowieso keinen Betonboden in den Stall machen

    doch, mit Baugenehmigung und auffangen, bzw. entsorgen der Flüssigkeit. Allerdings nicht im Landschaftschutzgebiet.

    Gruß aus Alfter
    Es gibt Tage im Leben eines Mannes, da sollte er seinen Hut nehmen, sein Pferd satteln und der Sonne entgegen reiten.

  • Da musst Du ja direkt dankbar sein, dass sie auf die Weide "machen" dürfen.

    Lass bloß "die" Behörde nicht dahinter kommen...


    uta

    Think positive -

  • So toll die Esel auch sind, die Haltung ist bei uns so, als würdest Du über einen zugefrorenen See laufen, mit sehr dünnem Eis.

    Aber ich bin ein braver Junge undd habe letztes Jahr nichts falschgemacht.:)

    Gruß aus Alfter
    Es gibt Tage im Leben eines Mannes, da sollte er seinen Hut nehmen, sein Pferd satteln und der Sonne entgegen reiten.

  • So toll die Esel auch sind, die Haltung ist bei uns so, als würdest Du über einen zugefrorenen See laufen, mit sehr dünnem Eis.

    Aber ich bin ein braver Junge undd habe letztes Jahr nichts falschgemacht.:)

    Aus deiner Sicht oder aus Sicht der Esel? Duck und weg.

    Gruß moni

  • Aus sicht des Kreises moni.:D:D


    ich würde gerne so einiges ändern, aber das ist leider nicht möglich.

    Gruß aus Alfter
    Es gibt Tage im Leben eines Mannes, da sollte er seinen Hut nehmen, sein Pferd satteln und der Sonne entgegen reiten.

  • Wir machen es wie -hexe und beginnen mit 5 Minuten grasen lassen, was wir dann langsam in 5-Minuten-Schritten steigern (ab einer halben Stunde steigern wir in 10 Minuten Schritten bis zu 1 Stunde). Meine Esel kennen das Geräusch des Timers nach den ersten Wochen der Weidesaison und gehen dann brav ohne Halfter und Strick wieder rein. Wenn deine Stute sowieso schon übergewichtig ist, wäre ich beim Anweiden besonders vorsichtig.


    Ich warte mit dem Anweiden, bis das Gras etwa kniehoch ist. Bei uns sollte es bald soweit sein, die letzten zwei Wochen ist das Gras hier extrem gewachsen und bildet teilweise nun bereits die Samen aus.


    Im alten Eselforum habe ich auch öfter mal gelesen, dass Eselhalter für ihre Esel die Weidezeit quasi umkehren und ihre Esel im Winter nach Anweidezeit im Herbst ganztägig und im Sommer nicht/ nur ganz kurz auf die Weide lassen. Hier scheint das aber niemand so zu halten?


    LG

  • Bei uns ist das Gras im Moment so 15cm hoch...also noch nicht wirklich was Gscheites da...weil ich aber meine 6er Bande im Juni auf die Alp "schicke" muss ich jetzt auch schon Anweiden. Bis jettz hab ich immer stückchenweise abgetrennt, mit dem Resultat, dass sie jeweils gegen Ende immer mehr vom bereits gefressenen Teil runtergefressen haben und die Grasnarbe immer schlimmer wurde. In diesem Jahr hab ich grad grosse Teile offen wo sie anfangs jeweils 10minuten - nach ca. 4 Tagen 15 bis 20 Minuten weiden können. Bis jettz bin ich zufrieden so "holzklopf".....

    Aber dass bei mir alle im Gänsemarsch nach Abfresszeit wieder aus der Weide gehen....Wunschtraum....da muss die böse Tante schon mit dem Besenstiel schwingen und einen Sambatanz aufführen, dass sich die Truppe im SCHNECKENTEMPO wieder raus bewegt.....

    „Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung, sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen.“ (Erich Gräßer, deutscher Theologe und Politiker, *1927)

  • da muss die böse Tante schon mit dem Besenstiel schwingen und einen Sambatanz aufführen, dass sich die Truppe im SCHNECKENTEMPO wieder raus bewegt.....

    Kopfkino :D:D


    bei mir ist das Gras auch nicht höher als 15 - 20 cm. Es setzt aber schon Samen an.

    In der Nachbarschaft haben ich schon das erste Pferd mit Rehe.

    Gruß aus Alfter
    Es gibt Tage im Leben eines Mannes, da sollte er seinen Hut nehmen, sein Pferd satteln und der Sonne entgegen reiten.

  • Deine Esel geniessen sicher einfach die Show :D


    Ja, wenn ich mir anschaue, wann und wie manche Pferdebesitzer anweiden (oder eben auch nicht), wundert mich das nicht. Auch wenn schwerfuttrige Großpferde da noch einiges mehr "verzeihen" als die leichtfuttrigen Robustrassen.

    Scheint mittlerweile auch quasi normal zu sein, ein Pferd mit Hufrehen zu haben.

    Flo hatte vierjährig nochbeim Vorbesitzer mal einen Reheschub, seitdem sie bei uns ist haben wir Gott sei Dank nichts gehabt. Alexa hatte auch schon Reheschübe, sie war in ihrer letzten Herde auch das einzige zu Übergewicht neigende Tier aus 8 Eseln und auch bei uns kämpft sie noch mit dem Übergewicht.



    LG