Esel möchte keinen Kontakt

  • Hallo!


    Ich bin neu hier und frischgebackene Eselbesitzerin... und habe schon das erste Problem. :/


    Zur Vorgeschichte: Wir haben Anatol vor einer Woche aufgenommen. Er stand seit ein paar Monaten bei Mini-Ponies, die ihn gejagt haben, auf einem Stückchen Erde, ohne Unterstand. Nachts kam er in eine winzige Box. Die Hufe waren in katastophalem Zustand, und er war völlig geschoren worden, da er laut Vorbesitzer Läuse hatte. Aber er war freundlich - wenn auch etwas auf Abstand - und halfterführig.


    Nun steht er seit einer Woche in Offenstallhaltung auf unserer Weide. Mit meinen beiden Schafen hat er sich sehr angefreundet, und auch mit Hund und Hühnern ist der Kontakt gut. Er macht einen wirklich zufriedenen Eindruck. Das einzige, was ihn zu stören scheint, sind..... wir!!! X/


    An den ersten Tagen kam er noch auf uns zu, um an uns zu riechen, aber nun nicht mehr. Und angefasst werden möchte er überhaupt nicht: Weder kraulen, noch streicheln, noch bürsten. Das haben wir dann auch respektiert.

    Natürlich kann das damit zusammenhängen, dass schon am ersten Tag der Hufschmied kam, aber das war wirklich mehr als dringend, da er kaum noch laufen konnte! Vielleicht aber auch damit, dass er geschoren ist, und der Kontakt daher für ihn unangenehm ist...? Oder es geht ihm einfach gut, ohne uns...


    Nun wissen wir einfach nicht, was wir machen könnten. Wir verbringen Stunden auf der Weide, aber er ignoriert uns einfach und kommt auch nicht. Wir haben auch schon versucht, seitlich auf ihn zuzugehen, aber er dreht sich dann sofort desinteressiert weg und geht auf Abstand. Angst vor uns scheint er nicht zu haben: Er bleibt sogar im Stall liegen, wenn wir in die Nähe kommen.


    Habt ihr vielleicht Tipps, wie wir "interessant" für ihn werden könnten? :/ (Ich hatte früher schon Esel und kenne sie eigentlich nur mehr oder weniger verschmust, und bin daher etwas mit meinem Latein am Ende....)

  • Hallo, ich habe da schon mal eine frage. Wie alt ist den der Esel? Wo war er vorher ehe er zu den Pferden kam? Du mußt bedenken der arme Kerl ist in eine Gruppe von Pferden gesteckt worden, also kein Artgenosse in sicht. Klar wurde er gejagt da er ja in eine bestehende Herde kam und ein Eindringling war, dazu kam dann der Mensch der ihn einfach geschoren hat. Wenn die Hufe nie gemacht worden sind , da kann ich mir nicht vorstellen das er bürsten oder streicheln kennt. Das was du als freundlich bezeichnest kann auch sein, das er sich einfach ergeben hat. Er muß erst wieder lernen den Menschen zu vertrauen. Nun muß er sich mit Schafen, Hühnern und Hund anfreunden. Das ist ja auch wieder nicht gut für ihn, wieder kein Kumpel. Er ist erst seit einer Woche bei euch, habt doch bitte geduld.Wenn du z.B. in den Urlaub fährst, möchtest du von allen anderen Feriengäste angefasst werden;)? Siehst du er auch nicht ,lasst ihn erstmal in Ruhe. Alles ist neu für ihn, setzte dich so oft du kannst zu ihm im Auslauf und lese ein Buch beachte ihn erstmal nicht. So fühlt er sich nicht bedrängt und wird irgend wann selber mal neugierig. Mein einer Esel hat 3 Jahre bei mir gebraucht bis er von alleine kam und streicheln und bürsten klasse fand. Ich habe ihm die Zeit gelassen, weil auch er das vertrauen am Menschen verloren hatte. Ich kann dir aber sagen wenn das Eis gebrochen ist dann freut man sich umso mehr. Es gibt aber auch Esel die schmusen nicht wirklich mögen, jeder Esel ist halt anders (Ich habe 9 davon). Gib ihm die Zeit und erfreue dich an seinem dasein.


    LG Petra

    Tiere jammern nicht wenn der Mensch fehler macht, sie danken es dir aber wenn du sie mit respekt behandelst.

  • Ich denke, Anatol hat "niemanden zum reden". Er ist in eine ihm fremde Welt "geworfen" worden und hat niemanden, an den er sich halten kann.


    Menschen sprechen nicht seine Sprache, Menschen verlangen Dinge von ihm, die ihm schlimm erscheinen (Hufschmied). .

    Für ihn seit Ihr artfremde fremde Wesen, die ihn plötzlich betatschen oder mit einer Bürste bearbeiten und glauben,

    ihm damit etwas Gutes zu tun. Das er das so empfindet, hat er Euch ja deutlich gezeigt, und glücklicherweise habt

    Ihr das verstanden und respektiert es.


    Eine Woche ist "überhaupt keine Zeit" für einen Esel, um in der neuen Umgebung anzukommen. Dazu gehören

    Monate, oft genug mehr als ein Jahr. Bis ein Esel Vertrauen zu Euch Fremden gefasst hat, dauert es...


    Lasst ihm einfach Zeit, sich in sein neues Leben einzufühlen. Wenn er bisher mit Miniponys zusammen war,

    waren das zwar keine Esel - also echte Sozialpartner -, aber wenigstens Equiden, deren Körpersprache er auch

    zumindest im allgemeinen verstand. Jetzt hat er überhaupt niemanden, den er versteht,und der ihn versteht -

    ein einsamer 'Esel.


    In allen Vorschlägen und Empfehlungen zur Eselhaltung wird ausdrücklich betont, dass die Einzelhaltung von

    Eseln aus Tierschutzgründen (= Vereinsamung) abgelehnt wird. Wenn Ihr also einen glücklichen und zugänglichen

    Esel haben wollt, werdet Ihr über kurz oder lang nicht darum herum kommen, Anatol einen Gefährten zu geben.

    Dann hat er einen Sozialpartner, den er als Herden- bzw. Gruppentier dringend braucht und wird sich auch Euch

    zuwenden. Ich denke, das wäre der für Anatol beste Schritt.


    Wie alt ist er übrigens? Und wo war er, bevor er einige Wochen mti den Miniponys zusammen stand? vielleicht

    in einer Eselgruppe?


    Überlegt einmal, ob Ihr Euch nicht schnell nach einem Gefährten für ihn umseht. Übrigens ist ein Offenstall auf der

    Weide zusammen mit Schafen (wenn es denn so ist) problematisch. Schafe haben eine andere Nahrungsgrundlage

    als Esel,und es ist sehr schwierig sie gemeinsam zu halten. Aber das ist ein anderes Thema.


    uta

    Think positive - aber verschont mich bitte mit "likes".

    Diese Art Punkte zu sammeln mag ich nicht, will ich nicht und brauch sie auch nicht. Danke.

  • Vielen Dank für eure ausführlichen Antworten! :)


    Anatol ist 8 Jahre alt und kastriert. Er stand etwa ein Jahr lang mit den Mini-Ponies zusammen, die ihn nicht wollten. Die Besitzer dieser Ponies hatten ihn wohl wegen einer Scheidung "vorläufig" aufgenommen. Über sein Leben davor wussten sie leider gar nichts, auch nicht, ob er mit anderen Tieren zusammenstand. Oder sie wollten mir nichts sagen... Da seine Hufe so lange nicht gemacht waren und er auch viel zu mager war, denke ich, dass sie sich wirklich nicht viel um ihn gekümmert haben! Auch im Umgang mit ihm waren sie nicht sehr sicher.


    Dass es nicht der Idealzustand ist, einen Esel alleine mit den zwei Schafen zu halten, ist klar - wir hatten eigentlich vor, einen Esel und ein Pony zu haben. Aber ein passendes Pony haben wir bis jetzt noch nicht gefunden. Und ich bin überzeugt davon, dass es ihm bei uns nun erst schon mal viel besser geht als da, wo er vorher war! (Eines der Ponies stand übrigends auch zum Verkauf. Aber als wir gesehen haben, wie es nach Anatol geschlagen und ihn weggebissen hat war sofort klar, das dies es nicht sein würde!!!)


    Sichtkontkontakt - wenn auch nur von weitem - hat er übrigens mit einem Pony, einem Esel, Schafen und Kühen. Am interessantesten scheinen für ihn die Schafe und die Kûhe zu sein. Der Esel scheint ihn nicht sonderlich zu interessieren!


    Geduld habe ich gerne. Was mich beunruhigt, ist dass er am Anfang noch unseren Kontakt suchte und zum Beispiel auf uns zukam, wenn wir auf die Weide kamen. Seit er sich nun mit völliger Liebe den Schafen angeschlossen hat, geht dies aber mehr und mehr zurück. Und er hat ja auch keinen Grund, sich für uns zu interessieren! Menschen bringen ihm rein gar nichts: Zu futtern hat er auf der Weide genug!


    Vielleicht sollten wir ihm doch ab und zu doch eine Möhre bringen?

    Dann aber nicht aus der Hand, lieber in seiner Raufe?


    Ich habe einfach Sorge, dass wir den Kontakt völlig verlieren, wenn es so weitergeht....


    Ausserdem wird doch auch irgendwann ein Minimum an Pfege nötig? Ihn ab und zu bürsten - wenn auch nur kurz - und die Hufe auskratzten werden doch irgendwann mal notwendig werden....?

  • Es ist nicht so einfach, das Vertrauen eines Esels zu gewinnen. Wahrscheinlich war er am Anfang unsicher und hat sich erst mal 'alles' gefallen lassen. Jetzt wird er mutiger und selbstbewusster. Er hat auch bei Euerem Vorbesitzer gemerkt, dass er gar nichts tun muss um seine Ruhe zu haben. Er muss lernen, das es nicht unangenehm ist, mit Dir kontakt zu haben. Er muss Vertrauen aufbauen. Wahrscheinlich ist sein Vorbesitzer ziemlich grob mit ihm umgegangen, dazu der Stress mit den Ponys.

    Jetzt hat er erst mal keinen Stress mehr mit seinen Mitbewohnern.

    Er braucht Zeit und viel Geduld. Anstelle eines Ponys würde ich auch einen zweiten Esel nehmen, das macht es für Dich und Anatol einfacher und ist auch aus Tierschutzgründen angebracht.

    Mein Benny ist übrigens auch ein Belgier und hieß früher Amur.

    Gruß aus Alfter
    Es gibt Tage im Leben eines Mannes, da sollte er seinen Hut nehmen, sein Pferd satteln und der Sonne entgegen reiten.

  • Wie klein die Welt doch ist, Uta war auch mal in der Ecke :):)

    Gruß aus Alfter
    Es gibt Tage im Leben eines Mannes, da sollte er seinen Hut nehmen, sein Pferd satteln und der Sonne entgegen reiten.

  • shall007 hallo.

    Auf der Fläche auf dem er sich befindet, ist es viel Gras? Bleibt er dort dauerhaft?

    Oder ist dass eine Notlösung? Ich Frage wegen Hufrehe Gefahr, Überfettung des Tieres,... Was macht ihr im Winter?

    Ihr schreibt dass ihr ein zweites Tier dazu holen wollt. Dann bitte einen Esel. In Deutschland ist es zwar noch erlaubt ein Pferd / Pony dazu zu stellen, in anderen Ländern nicht mehr. Esel und pferd sprechen eine andere Sprache.

    Dein Esel ist gerade einfach mit dem Futter zufrieden, er denkt sich bestimmt, für was brauche ich den Menschen. Dass muss er erst wieder oder evtl erst lernen, dass der Mensch auch was Gutes macht. Z.b. ist zum kraulen , putzen, füttern,... Da.

    Mein einer Esel hat ein Jahr gebraucht bis er mir vollständig vertraut hat und ich nicht immer nur sein Hintern zum kraulen da hatte. Hintern deshalb, an der Schwanzrüben und im Innenschenkel mag er es unwahrscheinlich gegrault zu werden und er konnte jederzeit nach vorne abhauen.

    Gruß Moni

  • "Zu futtern hat er auf der Weide genug" , schreibst Du. Und er steht zusammen mit Schafen.

    Das heißt im Klartext, er deckt vermutlich seinen ganzen Bedarf durch Gras - und das ist bei Eseln nicht richtig.

    Esel in hiesigen Breiten (in Afrika oder Asien mag das anders sein) sollten ihren Grundbedarf mit

    70 - 75 % Stroh und 30 - 25 % Heu decken. Gras ist das Sahnehäubchen! Ein Esel auf einer normalen

    Vorgebirgsweide ist hufrehegefährdet. Der hat soviel Gras vor der Nase, dass er seine Besitzer überhaupt

    nicht "braucht". Und die Möhre obendrauf ist reine Zugabe.


    Ich glaube, Ihr habt zwei Probleme:


    Zum Ersten ist Euer Esel durch die "normale Schafweide" (wenn es denn eine ist) pappsatt und braucht Euch

    überhaupt nicht für die wichtigsten Dinge des Überlebens, nämlich Nahrung. Dort - allein mit den Schafen -

    wird es schwierig werden, ihn davon zu überzeugen, dass Menschen toll sind...


    Zum Zweiten: Nahrung hat er vermutlich deutlich zu viel bzw. die falsche (s.o.). Auf die Dauer wird er daher

    EMS, Hufrehe usw. bekommen - alles Symptome der Entgleisung des Stoffwechseln. Sollte die Weide für Schafe

    nicht extrem mager sein, taugt sie für Esel nicht und macht sie krank.


    Nebenbei: Bitter für einen Esel, einen anderen einsamen Esel in Ruf- bzw. Sichtweide und nicht bei sich zu haben. Kann man die nicht vielleicht zusammenstellen? Dem anderen Esel geht es sozial gesehen auch nicht gut.


    Gruß uta


    Think positive - aber verschont mich bitte mit "likes".

    Diese Art Punkte zu sammeln mag ich nicht, will ich nicht und brauch sie auch nicht. Danke.

  • Hallo shall007,


    ich hatte mal auf einem Agroturismo auf Mallorca, daß es einen Esel dort gab - seine Partnerin war wenige Monate zuvor gestorben - an den bestenfalls auf dem rund 20 Hektar großen Grundstück auf 50 Meter heranzukommen war. Am zweiten Tag dort, befand er sich in dem mit nur einem Eingang versehenen abgeteilt umzäunten Grundstück bei den Autoparkplätzen neben dem Possessio (dem Gutshaus). Er war es gewohnt, dort über den Zaun Leckerlis von Gästen anzunehmen. Der Zaun war für ihn die Sicherheitsgrenze, aber wehe, man war auf seiner Seite des Zauns, dann ergriff er die Flucht.


    Ich schaffte es, den Eingang des etwa 30 mal 30 Meter großen Areals zu verschließen. Auch dort wuchs genug zu fressen für ihn. Ich setzte mich mit einem Stuhl zu ihm rein, las ein Buch und beachtete ihn scheinbar nicht und das Gleiche tat er. Nach einem Tag, wenn ich mich nicht bewegte, traute er sich, in meiner Nähe zu fressen. Am zweiten Tag traute er sich mich von hinten zu beschnüffeln. Als ich dann noch eine Karotte schon in der Hand hielt und sie ihm anbieten konnte ohne mehr als den Arm zu bewegen, traute er sich nach Kurzem die Karotte zu nehmen. Besser gings mit Äpfeln.


    Er erlaubte dann vorsichtiges Anfassen und ich konnte mehr und mehr zum Kraulen übergehen. Am dritten Tag kam er gleich. Am vierten Tag konnte ich auf ihn zugehen. Und inzwischen konnte er nicht mehr genug bekommen vom gekrault werden. Seine Besitzer, ein deutsches Ehepaar waren völlig baff. So hatten sie ihn noch nie gesehen.


    Ich habe schon öfters bei scheuen Eseln bemerkt, wenn man sich kleiner macht als sie, dann sind sie viel mutiger.


    In einem anderen Jahr bekam ich eine Privateinladung auf eine Groß-Finca mit 800 Hektar Größe. Dort wird die größte Herde der original mallorquinischen schwarzen Rasse Asino Mallorquin gehalten. Sie haben dort nur eine Aufgabe, das Grundstück, den dazugehörigen Berg und die Felder vom Unterholz frei zu halten. Die Esel dort sind annähernd wild und keinen näheren Umgang mit Menschen gewohnt. Die Besitzerin dort hatte die Jungeselherde auf einem kleineren Areal von den anderen separiert und dabei war ein erwachsenes paar Esel als Erzieher, der Hengst groß wie ein Pferd.


    Nachdem ich die Jungesel eine Stunde beobachtet hatte, fiel mir auf, die erwachsenen hatten einen Lieblingsort unter einem alten Olivenbaum. Da an die Esel ebenfalls nicht näher wie 25 Meter heranzukommen war, beschloß ich etwas zu versuchen. Ich setzte mich mitten rein in das "Domizil" der Erwachsenen, der Wurzelstock bot schöne Sitzplätze. Das irritierte sie vollkommen. Nun liefen sie nicht mehr weg, sondern kamen immer wieder in die Nähe, scheuten und liefen wieder weg. Der Hengst war mutiger und wagte an dem nicht mal halb so großen Fremdling irgendwann von hinten zu riechen. Er war sich seiner Dominanz bewußt und lief bei vorsichtigen Bewegungen nicht gleich wieder weg.


    Dann bekam er seine erste Karotte in seinem Leben. Das war schon ein Highlight, mehr wurde gewünscht. Dann kam sein erster Apfel jemals. Das fand er so sensationell, daß er sich anfassen ließ und das auch offenbar mochte, nachdem nichts Schlimmes passierte. Das Ende vom Lied war dann, als ich wieder weg mußte, lief mir das Paar hinterher.


    Die Argumente "kleiner Eindringling" und Leckerlis erwiesen sich als sehr stark. Vielleicht kannst Du daraus für Dich etwas Zielführendes nutzen.


    Grüße,

    Eseltrekker

    Eselwander-, Asino Mallorquina- und Asino de Miranda-Fan

  • Es tut mir leid, ich hatte eure Antworten gar nicht gesehen - Ich komme mit dem Forum noch nicht so gut zurecht!

    Zuerst herzlichen Dank für die Tipps und Ideen!

    Anatol geht es prima, und es war, wie ihr gesagt habt: Mit der Zeit vertraut er uns völlig und mag unsere Nähe! Er hat etwa 50 Kilo zugelegt, die ihm laut Tierarzt fehlten, und nun ist unsere kleine Weide mager genug, und wir können sie völlig öffnen. Wir füttern Heu dazu.

    Das Pony ist inzwischen auch da (gleiche Grösse und gleiches Alter,stand 24 Stunden am Tag alleine in einer Box), und die beiden waren schnell unzertrennlich.

    Das Geben der Hufe bleibt nach wie vor etwas schwierig, aber es wird langsam besser.

    Danke! :)