Posts by -hexe

    Hallo.

    Bei mir in der stall Apotheke darf Honig nicht fehlen, gut für offene Wunden, sakoid,..

    Wenn ich mich richtig erinnere gibt es zum Thema stall Apotheke hier irgendwo was extra.


    Was wichtig ist, ist ein TA der sich mit Esel auskennt, ein top Huf Schmied und eine gute Klinik. Und für den Notfall jemanden bei dem man einen Hänger ausleihen kann. Manche Kliniken bieten so was mit an. Die Nummern und Adressen würde ich im Handy z. B. Speichern oder bei den Tieren.

    Gruß moni

    JKK ist auch ein Zeichen der Überweidung, wenn das Gras genug Zeit hat zum wachsen, dann hat es JKK sehr schwer.

    Hallo.

    Da muss ich dir leider widersprechen.

    Wir haben 1 ha das einmal im Jahr sehr spät gemäht wird. Dort wächst es und wird regelmäßig ausgestochen. Die Fläche ist externsiv bewirtschaftet. Im Winter zieht 1 mal noch ein wanderschäfer drüber, keine Koppel Haltung sondern nur kurz Beweidung. Ich mag lieber hohen grasbewuchs im Winter weil da die Hasen noch was davon haben und die Wildschweine die Fläche ehr in Ruhe lassen.


    Gekommen ist das jkk weil in unmittelbarer Nähe vom Grundstück ein lärmschutzwall aufgeschüttet wurde für eine Firma. Und wir hatten es nicht bemerkt. Von dort hat es sich auf einem blühacker ausgebreitet.

    Nach Entdeckung machen wir es sowohl bei dem Landwirt als auch auf dem wall Weg. Ansonsten bekommen wir es bei uns nie in den Griff, durch die Maßnahmen haben wir nur noch 1 bis 2 Pflanze im Jahr auf unserem Grundstück.


    Mulchen bringt nichts. Da das jkk durch das mulchen in eine notblüte geht und dann schon im ersten Jahr blüht.

    Bei der nachmahd (mähen oder)? muss man das Material abtransportieren von der Fläche und dann teuer entsorgen.

    Hab erst vor ein paar Tagen eine Rechnung deswegen in der Hand gehabt. Die eon hat sich gefreut, die durften das bezahlen. (ist aber ein anderes Thema).

    Nur seid dem kenn ich mich noch besser mit magerrasen und neu einsaat und regionalem Saatgut, giftpflanzen Unterdrückung,... bestens aus.

    Gruß moni

    P. S. Das Schaf damals kam aus einem Betrieb der ca. 30 Kilometer weit weg ist, war dort zur Welt gekommen und lebte dort schon ein paar Jahre.

    JKK wird normal nicht gefressen, Tiere wissen das. Problem ist immer wenn kein anderes Futter da ist oder wenn man auf der Weide zufüttert und es wird ungewollt mitgefressen. Das trifft auf viele Tiere zu, wobei es auch darauf an kommt, ob die Tiere mit den Pflanzen schon Erfahrungen gemacht haben. Fohlen lernen ja auch durch abschauen, aber wenn es dort dieses Zeug nicht gibt wird sicherlich gekostet wenns gut riecht. Schafe können aber mehr JKK vertragen und helfen es zu dezimieren.

    Ich hab auch direkt am Schafzaun Tujahecken, Liguster, Eichen, Farn etc., das wird aber nicht gefressen. Der Farn wird freigefressen und bleibt unberührt. Thuja und Liguster wird ignoriert. Eicheln fressen die Schafe sehr gern, natürliches Entwurmungsmittel. Von Keimlingen werden auch die Blätter geknabbert, von älteren nicht. Man sollte sich auch nicht zu viele Gedanken machen, wie hätten die Tiere sonst die Jahrtausende bisher überlebt. Im Heu hat das natürlich alles nichts zu suchen, das können die Tiere nicht rauspicken.

    Gruß Robin

    Schafe können eine größere Menge vertragen, aber es baut sich im Körper nicht ab.

    D. H. Auch sie sterben dran. Ich werde kein Tier bewusst der Gefahr aussetzen.


    Ich hatte ein schaf, dass sich nach dem Kauf auf Johanniskraut gestürzt hat, mit extremen Folgen.

    Es war eine neue Koppel mit frischem jungem Gras. Seid dem achte ich noch mehr auf giftiges. Den Fehler mach ich nicht noch mal.

    Genau wie dass man keine jungen Tiere nach dem ausstallen auf eine Koppel stellt mit giftpflanzen, dass lernt man auf Fachkursen.

    Gruß moni

    ja das leidige Thema BG. Meine 2 Famulustraktoren haben zum Glück Sturzkabine ab Werk, Bj1964! Ich hab schon geschaut, aber Esel muss man in Sachsen zumindest der TSK nicht melden, mit der BG muss ich noch rausfinden.

    Da die Esel beim landwirtschaftsamt gemeldet werden müssen , müsste die bg die Anzahl schon haben. Zumindest in Bayern ist es so der Fall .


    Esel zählen zwar zu den Nutztieren, aber wander muss in einem Gewerbe extra gemeldet werden. Egal wie groß die Landwirtschaft ist.


    Esel werden in Bayern gemeldet bei der Tsk, kosten aber nichts.


    Gruß moni

    Ich nehme zum doppelten Schutz Rollläden. Die sehr großzügig rum gemacht hilft top.

    Ach ja mein 1,22meter großer Esel schafft locker 1,70. Von der Baum Höhe her.


    Ansonsten habe ich knabberholz drum herum. Da sind die Esel beschäftigt und haben jahrelang was davon.

    Irgendwo hier im forum ist ein Bild davon.

    Falls ich es schneller am leptop finde stelle Ich es noch mal rein.

    Gruß moni

    Das wäre super.

    Gruß moni

    Dafür reicht auch Eseldung. Die Eseläpfel in Wasser auflösen und als Farbe schön kräftig einstreichen. ich habe so schon mehrere Bäume gerettet.Kein Esel frisst gerne seine eigene Hinterlassenschaft.

    die Eseleule

    Die eigenen evtl nicht. Aber die von anderen evtl. kommt es schon mal vor.

    Von Kühen ist es besser.

    Gruß moni

    Futter Äste tipi klingt gut.

    Darf man ein Bild davon haben?

    Gruß moni

    Ich habe auch noch zwei dunkelbraune.

    Gruß moni

    Schöne Geschichte Petra.

    Meine stehen einem Leidenschaftlich gerne im Weg. Im hellen ist es lustig, nachts aber noch mehr. 7 Tiere die man nicht sieht aber man weiß sie sind da. Und vor allem haben sie es geschafft 1 Stunde sich komplett lautlos zu bewegen und sich zu verhalten. Hätte ich mehr Zeit gehabt an dem Tag hätte ich sie belauscht, nur Zeit hat ich nicht, ein Hundeseminare hat auf mich gewartet. Auf dem Bild sieht man 2 von den 3 grauen.

    Gruß moni

    Zu mir kommen 2 Familien, unabhängig von einander, und meistens nur die Mutter. Beide haben 1 Jungen, der eine ist drei, der andere wird drei.

    Warum kommen sie, wegen der Hühner. Beide Jungen sind fasziniert von den Hühnern, sie stehen da und wollen nur gucken.

    Der ältere hat jetzt Wachteln bekommen und wir können immer 'fachsimpeln'.

    Da Hinkel ja handzahm ist, können sie auch mal ein Huhn streicheln.

    Ich kann mich natürlich nicht mit Moni vergleichen, aber es ist schön, leuchtende Kinderaugen zu sehen ohne das die Tiere Stress haben.

    Super das du ihnen es ermöglichst.


    Stimmt mit mir brauchst du erst gar nicht anfangen zu vergleichen zu viele Unterschiede, Du bist männlich und ich weiblich. Grins

    Das ist bei Dir ganz was anderes, Du hast bestimmet keine Futterautomaten wo die Tiere gemästet werden. Die Leute sind bei Dir auch unter Aufsicht. Das ist kein typischer Streichelzoo.

    Ausserdem lernen die Kinder was bei Dir, auch ein Unterschied.

    Meine "erlebnistiere" sind vom Besuchergitter heute Mittag nicht mehr weg gegangen. Ich stelle ins Gehege gitter rein, so können die Besucher ins Gehege rein aber nur in einen Bereich und die Tiere können nicht abhauen oder die Besucher dreckig machen . Sobald das gitter hin gestellt wird wissen die Schafe und Ziegen dass Besuch zu ihnen kommt.(das sie mehr Platz haben wird es wieder abgebaut,geht schnell). So ein verschmuster schaf Bock (keine flaschenaufzucht) wie balu ist hat ich noch nie. Er holt sich täglich seine schmuse Einheiten ab, Futter steht an zweiter Stelle. Er würde sich in der tiergestützte intervention sehr gut machen. Die anderen Schafe kommen zwar auch her aber nicht so extrem. Bei ihm darf jeder das lanolin ertasten ohne das er Stress hat. Müsste ja nur 2 Schritte zur Seite machen und satt war er auch, sie waren heute früh den ganzen Vormittag im saftigen grünen Gras zum normalen Futter dazu.


    Bei den Esel habe ich auch welche die einem nicht von der Seite weichen, aber balu top sie noch.

    Gruß moni

    Ja, Rainfarn soll entwurmen. Bei den „natürlichen“ Entwurmern ist es aus meiner Erfahrung aber eher so, dass die Esel Durchfall bekommen und die Würmer mit rauskommen, wobei mir nicht wirklich klar ist, ob der Durchfall durch die Pflanzen kommt, oder die Würmer schwächer werden, ggf. etwas ausscheiden und dann durch Durchfall ausgeschieden werden, oder die Pflanzen direkt den Durchfall induzieren. Ich denke aber eher an Ersteres. Ich kenne den Effekt z.B. von Blutrotem Hartriegel, der üble Härchen hat.

    Die Würmer, die so ausgeschieden werden, leben i.d.R. noch. Bei „chemischen“ Entwurmungsmitteln sind sie i.d.R. tot.

    Rainfarn bringt keinen Esel um, sie fressen es in größeren Mengen auch nur, wenn sonst nur wenig da ist.

    Die aufgelösten Kothaufen haben aber gaaanz sicher nichts mit der Walnussgeschichte zu tun! Das sind aktuell die Dungkäfer und sonst auch noch die Dungfliegen etc. Bevorzugt passiert das im Frühjahr und Herbst. Wir versuchen unsere „chemischen“ Entwurmungen auf Jahreszeiten und Standorte anzupassen, um diese schützenswerten und z.T. seltenen und wertvollen Tiere zu schonen. Wir haben etwa in einigen unserer Flächen Stierkäfer - toll die zu beobachten 🙂
    Nach unseren Beobachtungen suchen sich Tiere auch gezielt Dinge, die sie brauchen, wenn sie die Möglichkeit haben. Unsere Moha, sie war fast tot als sie zu uns kam und wir wussten nicht, ob sie durch den ersten Winter kommt, hat anfangs gezielt Liguster gefuttert (für Pferde schnell tödlich). Aber ihr hat es offensichtlich gut getan.
    Dies ist jetzt natürlich kein!!! Aufruf Liguster im Paddock zu füttern. Aber auch mit einem kleinen Augenzwinkern die Anfrage, was bleibt über, wenn wir mal bei allen Pflanzenarten und -sorten nach Toxizität suchen?

    Wie kommst du darauf das rainfarn keinen Esel umbringt? Neugier gefragt.

    Hast du eine bessere Informationsquelle. Würde mich sehr interessieren.

    Gruß moni

    Mir ist auf die schnelle nichts anderes eingefallen. Besser passt erlebniszentrumtiere. (erlebniszentrum ist ein Teil vom betriebsname)

    Gruß moni