Posts by IreneundCo

    Also Dias gibt es keine, wo man was erkennen könnte, immer nur Esel und Kind(er).

    An den Stallecken die Klemmvorrichtungen sind einfach je zwei gleich große Kanthölzer, die mit 2 Schrauben und Flügelmttern

    die Äste halten, zwei Klemmvorrichtungen an jeder Ecke, da es ja dicke und dünne Äste immer zeitgleich gab ... das "Tipi" ergibt sich dann von allein.

    Bei den Schattenbäumen war es noch einfacher: Paletten, eh übrig, quer gestellt und an den Ecken zusammengebunden, Mit Rundhölzern im Boden verankert und die Äste - müssen dann größere Äste für die unterste Lage sein - schräg durch die mittleren Lücken gefädelt, dann kamen unten die Hufe nicht an die Lücken (nicht daß eines hängenbleibt etc.), und oben an den Stamm gelehnt, neue Äste immer drüber geschichtet und dazwischengeflochten gibt das mit der Zeit ein tolles Spielhaus (eine Lücke zum reinklettern muß natürlich frei bleiben).


    Irene

    Benny


    Sei vorsichtig mit dem alten Traktor:

    Wegen unseres Porsche war extra einer von der BG da:

    Überrollbügel nur eingeklinkt, muss angeschweißt sein ...

    Beifahresitz so nicht mehr zulässig ...

    .

    .

    .

    Mängelliste und Fristen zur Behebung gesetzt ...

    Riesenaufwand wegen eines Porsche Schleppers von 1962 mit Oldtimerzulassung, weil er 1 x pro Jahr Heu machte und noch ein,zwei-mal Äpfel kutschiert hat.


    Irene

    -hexe


    Muss mal unsere Dias durchsehen, ob da ein Foto dabei ist, ist ja schon einige Zeit her - vor Digital- und Handy-Kameras.

    Falls es aber um die "Bauanleitung" geht, kann ich das bei Gelegenheit rausschreiben, bald ist ja wieder Obstbaumschnitt fällig.


    Irene

    Wir hatten das "Biber-Problem" so gelöst:

    An den Ecken - außer Reichweite - eine Klemmvorrichtung oben, wo dann die Spiel- und Knabberäste Tipi-mäßig eingespannt wurden, hat fast immer gut funktioniert und die Äste wurden sehr gut abgefressen, besser, als die, die sie durch die Botanik gezerrt haben (die gab es natürlich trotzdem zusätzlich). Ab und zu wurde dann trotzdem in den Eckpfosren gebissen, hielt sich aber in Grenzen. Das Futteräste-Tipi hatten wir auch um die Schattenbäume (wäre strategisch nicht möglich gewesen, diese auszuzäunen) als Schutz gebaut, war völlig ausreichend und als Kinderspielplatz mitten im Geschehen für beide Seiten unschlagbar.

    Wenn das alles dein Holz ist, gäbe es ja Äste genug ...


    Mach den Kantenschutz breit genug, damit den Zähnen nichts passiert, abbrechen oder sowas, bei uns haben sie den Blecheimer mit dem Kraftfutter für laktierende Schafe zugerichtet, da fällt einem nichts mehr ein zu. Bis heute wissen wir nicht, wie sie dran gekommen sind, eigentlich stand er nämlich oben, schon wegen Nagern und Co ... und nebenan außerhalb von den Litzen, gut, wie sie aus den Litzen rauskommen, haben wir mal beobachtet, danach ein anderes Weidezaungerät gekauft, man lernt eben ständig dazu ...


    Irene

    Futterkalk kannst du vermutlich im Geflügelbedarf (Hühner) bekommen, zumindest hier im Landhandel ist das so organisiert.

    Zum Fell mit Zebrastreifen bemalen, wenn die Blutsauger arg plagen, ist er auf jeden Fall gut, sie sind ja schön dunkel.

    Unsere haben eher damit "Pusten" gespielt, die so "panierten" Apfelschnitze aber gern gefressen. Das gab es allerdings nur im Herbst, wenn es sowieso Falläpfel gibt.


    Irene

    Liguster ist früher als Entzündungshemmer verwendet worden, richtig giftig sind nur die Beeren ...

    Aus denen kann man jedoch prima Tinte machen, in der 4.ten Klasse Sachkundeunterricht wurde den Kids gezeigt, wie das geht, Giftigkeitsinfo inbegriffen.


    Den Hundekorb mit Rainfarn auszulegen soll ja auch gegen Flöhe helfen, hat bei unseren Herdenschutzhunden aber nicht funktioniert ... und auf den Wiesen wurde drum herum gefressen, was die insekten gefreut hat und die Mittelalterleute vom Ritterverein, manche färben da nämlich ihre Stoffe mit


    Irene

    In Mittelhessen war es auch zu trocken und viele füttern schon das 2020er Heu an die Pferde, da es aber Ende Juni/Anfang Juli noch zwei bis dreimal richtig geregnet hat (35l 40l und 22l pro Qm) ist wenigstens auf den Wiesen was nachgewachsen zum Knabbern. Der zweite Schnitt war wohl durchschnittlich ergiebig, aber das ist ja nix für Esel und Pferde.

    Irene

    Wenn "fertig" mit Sitzung beendet zu übersetzten ist,

    kann ich das für unsere bestätigen: Alle (Esel, Hunde, Katzen, Schafe und Ziegen) hatten, bzw haben Menschen, denen sie lieber aus dem Weg gehen und Menschen, die sie mögen und zwar schon auf den ersten Blick und teils auch schon ganz jung.

    Witzigerweise sind sich die verschiedenen Tiere auch oft einig, was ihre Einschätzung eines Menschen/ Kindes angeht, obwohl sie nicht voneinander abgucken können, da räumlich und/oder generationenmäßig weit auseinander.

    Waren aber immer nur zufällige Bekanntschaften oder erweitertes normales Umfeld plus Kindergarten- und Schulfreunde, und wir immer dabei.


    Und Lieblingsmenschen bleiben das manchmal auch, wenn man sich jahrelang nicht sieht.


    Wenn man also Tiere selber wählen lassen kann, ob sie da nun mitmachen wollen oder nicht, sehe ich da kein Problem.


    Wenn man aber an den Menschen gerät, der nun ausgerechnet "den Schwarzen da" streicheln möchte, der weit weg steht, obwohl der gefleckte da steht und anhimmelt, dann bricht man das Ganze besser ab, bevor ein Kreisch-Zorn-Trotz-Anfall alles zum Beben bringt. Selten, diese Sorte Mensch, aber es gibt sie.


    Wer jetzt seinen Lebensunterhalt mit Therapietieren bestreiten muss, hat diese Wahl möglicherweise nicht.


    Ausbeuten von Tieren ist aber generell ein Thema, zu dem viel zu sagen wäre.


    Irene

    Keine Ahnung, warum der link nicht funktioniert, aber bei Handeingabe kriegt man es auch


    pflanzenschutzdienst.rp-giessen.de/pflanzenschutzinfothek/obst/walnuss/walnussfruchtfliege


    oder über Google "Walnussfruchtfliege Larven Bilder"


    Irene

    @ Uta


    Ruf doch noch mal die Bilder von Walnussfruchtfliegenlarven auf


    https://pflanzenschutzdienst.r…lnuss/walnussfruchtfliege


    und lass die Fotos durchlaufen


    dann nimm dir eventuell die Lupe und sieh nach, was du da genau hast

    Wenn die "Würmchen" keine braunen Köpfchen haben --- sicherheitshalber auch noch mal Dungkäfer- und Mistkäferlarven googlen --- und sie nur in den Häufchen um die Nussbäume sind, dann mach sicherheitshalber ein Feuerchen damit, Regenwürmer und Co vorher bitte raussammeln,

    dann ist die nächste Generation zumindest dezimiert


    Irene

    Für die Kartoffeln im Frühjahr und im Herst für die Erdbeeren ist das auch prima.


    Den fertigen Kompost aus Mist (1 bis 2 Jahre durchgerottet) habe ich immer genutzt, um die Mauselöcher und eingebrochenen Mausegänge "zu verspachteln", wie unsere Tochter das mal genannt hat. Eigentlich, damit die Löcher zu sind und sich keiner die Beine vertritt o. Ä., wir hatten da zwei Hektar ziemliche Hanglage; positiver Effekt war aber, daß der Heuertrag von anfangs 24 Rundballen (als wir die Wiese übernommen haben) auf 34 - 37 Rundballen in den nächsten 20 Jahren gestiegen ist. Was direkt danach auf den frisch verspachtelten Flächen wächst, wollte zwar erst mal keiner fressen, von weitem sah der Hang dann immer etwas grün-pickelig aus, aber beim Heu machen hat es sich dann verteilt. Konkret: ich habe nie mehr als einen halben Baueimer (6 Liter) auf einer Stelle verteilt, schon, weil ich alles getragen habe. Weiterer schöner Nebeneffekt war die Verteilung der Kräuter über die gesamte Fläche, vorher waren die nur im steileren Bereich, da der Rest kurz vor unserer Zeit neu angelegt worden war mit Weidegras (hier: Überwiegend Fuchsschwanzund Knäulgras, Weidelgras zum Glück nur auf den Wegen) und Löwenzahn, Brennnesseln sind wohl selbst gekommen.

    Unsere Obstbäume fanden die Düngergabe auch gut, dafür habe ich die Holzasche mit dem fertigen oder halbfertigen Kompost gemischt, eigentlich, damit der Wind die Asche nicht wegweht, die letzten Jahre merkt man am Ertrag schon, daß der Spezial-Kompost fehlt (da keine Tierhaltung mehr), und da hat sich dann rausgestellt, daß keiner mehr unter diesen Bäumen fressen wollte, was ja auch bei Bergen von Obst, wo Wespen dran sitzen können, beruhigend ist. Wenn wir die Äpfel etc dann rausgesammelt und zugeteilt haben, wurden sie wiederum gefressen ...


    Der Kompost-/Misthaufen war außerdem vielbesuchte Futterstelle für alle möglichen Vögel: Ich hatte immer gedacht, da müßte es von Fliegen nur so wimmeln aber nichts da, als die Federnträger erst mal raushatten, was es da alles gibt, haben sie ihn regelrecht umgegraben. Auch im Winter übrigends, da es da immer schön warm ist, sind da immer ein paar Insekten zu holen und die Vögel wissen das (derzeit die Rotschwänzchen, Amseln und Meisen, gestern flog ein Grünfink schimpfend weg)


    Benny

    der Kompost hat also nie wirklich gereicht,

    dem "Aufseher" von der unteren Naturschutzbehörde hier hat es nach zwei, drei Diskussionsrunden gereicht, wenn am Kompost öfter mal Eimer, Schubkarre und Hacke/Rechen zum Verarbeiten steckten und einige frisch verspachtelte Flächen zu sehen waren, wenn mal wieder Kontrolle war ... ich habe also wirklich fast täglich ein bis x Mauselöcher "bearbeitet" - waren ja genug da, und " bin grade dabei, nur kurz was ... gewesen" ist dann glaubwürdig.

    Aber so wie du das immer beschreibst, wäre das bei euch ja nicht möglich.



    Irene

    Grade über Google gefunden:


    Im Notesel-Kurier-Januarheft 2018 eine ausführliche Besprechung von Grünkompost von Heike Wulke, inklusive "Gebrauchsanleitung" und "Erfahrungsbericht"


    Irene

    Kompost aus Gras- und Baumschnitt wäre vielleicht auch eine Möglichkeit, wenn du dran kommst.

    Heißt, meine ich, Grünkompost und sind keine Küchenreste drin.

    Gut saugen tut er jedenfalls und manche Pferdebesitzer hier würden "nie wieder was anderes" nutzen, sie machen ihn allerdings selber mit ihre eigenen Flächen. Manche mischen auch die Reste von "unter den Futterraufen" drunter, dann sei "das noch besser".

    In dem, was man hier im Kompostierwerk holen kann, sollen allerdings schon Glasscherben bei gewesen sein.


    Irene

    Nikoma


    Sei vorsichtig, wenn du das "Zusammen" ausprobierst und lass einen Fluchtweg für die Ziegen frei: 2 alte Ziegen und 9 verspielte junge Esel (auch wenn es Wallache sind) und wenn dann auch noch Leckerli im Spiel sind ... so schnell kannst du auch zu mehreren gar nicht sein. Ich habe da vor Jahren Erfahrungen mit der "Ausbrecherkönigin" gemacht: Ein aus Eselsicht wohl spielerisch-warnender Biss "das ist mein Futter" ins Ziegenbein und das Schienbein war gebrochen. Es war eine junge freche vorwitzige Ziege und es ist gut verheilt, aber man braucht sowas nun wirklich nicht. Und bei alten Ziegen ...


    Irene

    -hexe


    Meerrettich in großen Mengen kann beim Menschen die Jod-Aufnahme hemmen, vermutlich/bestimmt ist in den Blättern dieser Stoff auch drin, also habe ich den Tieren nur ab und zu kleine Mengen gegeben. Außerdem gibt es ja so "Spezialisten", die mit den Hufen auch Wurzeln ausbuddeln, da war ich eben vorsichtig.



    @Uta


    Eigentlich hätte ich das dornige Zeug anfangs nicht verfüttert, "die armen Mäuler...", aber sie haben bei der Brombeerhecke so Radau gemacht, daß wir klein beigegeben haben (erziehungstechnisch ganz schlecht, ich weiß) und dann haben wir das Angebot auf das restliche dornige Zeug erweitert, es ist in so vielen Kräuter-Tees drin (Brombeerblätter, Hagebutten etc), ist halt immer eine Frage der Mengen. Bei Schlehen wurden aber nur, und zwar ausdauernd, die Blättchen gezupft, offenbar gibt es doch Grenzen, was Dornen angeht.



    Und auf Edelrosen verfüttern hat mich ein Nachbar gebracht, der arbeitet ein paar Orte weiter im Rosendorf, da werden nicht nur Schnittrosen, sondern vor allem Rosen-Pflanzen angebaut, und die geben den Schnitt vom Veredeln etc und das verblühte Zeug regelmäßig an die Hirsche (ich glaube, es war Damhirsch-Gehegewild).



    Bei meinem Weißdorn waren im Herbst, wenn die Beeren reif wurden, die Dornen "praktisch nicht da", Geschmäcker sind halt verschieden.


    Irene

    Das ist das Problem, wenn man den Rosen-Schnitt verfüttert - sie meinen dann, es steht ihnen zu und machen Selbstbedienung, bzw machen sich nützlich und ersparen einem Arbeit, je nach Sichtweise.

    Gilt auch für alle anderen Sachen denke ich.


    Lasuna

    Brombeerhecke geht auch (weiß ich) Himbeeren bestimmt auch, nehme ich an.

    Wenn du "normale Rosen" (Schnitt) verfüttern willst, sollten sie nicht gespritzt sein, bei den Spritzmitteln gibt es richtig fiese Sachen, es sei denn, du arbeitest mit Spülmittel- oder Neemlösung, da würde ein paar Male Regen zum Neutralisieren reichen, aber Regen ist ja dieses Jahr schon wieder knapp (je nach Region)

    Und als wir gestern mal nach unseren Walnußbäumen (kaum was dran im Vergleich zu 2019, sehen aber noch gut aus) gesehen haben,

    sind wir noch an Königskerze (sieht gut aus und ist als Blüten-Tee prima bei Husten, die Blätter sollen bei Pferden gegen Erkältung gut wirken), echtem Labkraut und Weidenröschen vorbeigelaufen, manche mögen auch Meerrettich (in gaaanz kleinen Mengen), Kerbel mögen sie normalerweise auch. Johanniskraut könntest du dazunehmen, wirkt aber phototoxisch (ich habe bis heute die braunen Flecken auf den Armen, weil ich beim Blüten zupfen vorletztes Jahr nicht dran gedacht habe, gibt aber wirksames Öl gegen Schmerzen), also nicht verfüttern, falls sie es fressen wollen sollten (unsere sind nicht dran gegangen), Seifenkraut und Lichtnelke gehen auch, Malven und Nachtkerzen blühen auch sehr schön und Zaunwinden können richtig spektakulär wachsen, wenn man sie läßt, und sind sehr begehrt als Nachtisch,


    Irene

    Renner Nr 1:

    Gänsefuß und guter Heinrich und Sonnenblumen - unser Nachbar hat früher Sonnenblumen verkauft und hat alles an unsere abgegeben, was krumm, klein, etc. und unverkäuflich war, und von allen, die er verkauft hat, die unteren Stängelteile


    Renner Nr 2:

    Brennnesseln, aber erst ab ca 5./6. Juli, warum auch immer, vorher war vorbei traben und buchstäblich links liegen lassen, (sind aber sehr eiweißreich, also auf die Mengen achten)


    Gurke, Tomate Zucchini habe ich nicht verfüttert, hat auch keinen interessiert, bei Karotten, Radieschen, Kohlrabi, Salat, Mangold etc war dagegen das Interesse nicht zu "überhören", wenn sie es mitgekriegt haben, daß eines mit sowas durch die Botanik geht, also haben sie die Reste/den Überschuß bekommen und auch vertragen, es waren ja nie große Mengen.

    Küchenkräuter sind nach meiner Erfahrung im Winter und Frühjahr interessant, wenn es noch nicht viel anderes gibt und auch nicht alle, z. B. Zitronenmelisse habe ich inzwischen jede Menge, wollte keines fressen, Lavendel durfte ich auch immer "ohne Kommentar" ernten.

    Wenn es blühen soll, schlage ich Rosen vor, Heckenrosen und Kartoffelrosen sehen auch schön aus und du wirst nie den "Schnitt" entsorgen müssen, sie werden es dir aus der Hand "reißen", Rose fressen alle gern, soweit ich weiß.

    Kamille, Schafgarbe, Baldrian, wilde Möhre, Dill, Karde, Beinwell, Mädesüß, Beifuß, Wegwarte etc blühen auch sehr schön, spät im Jahr, sprich jetzt, da haben die Insekten was von und später die Vögel oder man kann es verfüttern (Wegwarte mögen sie nicht)

    Disteln blühen auch sehr schön - muß man aber mögen, wobei, duftmäßig ist die Acker-Kratzdistel umwerfend klasse, in etwa wie Lindenblüten, unheimlich süß (meine blühen gerade und vor laute Hummeln sieht man die Blüten kaum).

    Wenn du sowas anpflanzt, mußt du aber vermutlich aufpassen, daß kein Esel in das Blumenfeld "weht"!

    Goldrute sieht auch schön aus, solte aber nicht in großen Mengen verfüttert werden, ab und zu macht wohl nichts, wobei unsere Goldrute war nie interessant, wenn sie zum Trocknen draußen hing.

    Das sind jetzt alles Küchen- und Heilkräuter, und wie fast immer kommt es auf die Menge an.

    Ein paar Gärten weiter sind in einem "ordentlichen" aufgeräumten Garten so ca 5 x 10 Meter für Insekten abgeteilt, Standard-Blühmischung aus der Tüte, sieht toll aus, wird rege angenommen, sind aber auch Sachen dabei (z.B. Lupinen, Rainfarn und Eisenhut), die man eher nicht neben pfiffige Esel pflanzen sollte.

    Also selber mischen ...


    Irene

    Da es eine feuchte Fläche im Marschland ist, wie Babara schreibt, sollte man vielleicht auch echte Esche nicht verfüttern, wenn sie vom Eschensterben auslösenden Pilz befallen ist

    http://www.lwf.bayern.de/walds…nitoring/063829/index.php

    wer weiß schon, was sowas bei Tieren anrichtet, wenn sie größere Mengen davon fressen


    Gibt es bei euch Vorschriften, wann ihr schneiden dürft, wenn schon die Beweidung so reglementiert ist? Hier ist schneiden "im unbefestigten Außenbereich" nur von Oktober bis Februar naturschutzmäßig erlaubt, es sei denn, Verkehrssicherungsmaßnahmen wären nötig


    Irene

    Falls es Ebereschen sind, die Beeren, die ja grade reif werden, eher nicht verfüttern und für die Vögel lassen, da hast du dann auch Mückenfänger vor Ort. Außerdem sind sich meine Bücher nicht einig, ob die Beeren roh nun "leicht giftig" sind für Weidetiere oder nicht. Es gibt auch Ahorn, wo die Flieger giftig sind ...


    Irene

    -hexe

    Hast du mal versucht, die Apfeläste so hinzulegen, daß sie das Gefühl haben, sie sollen sie nicht fressen?

    Es sind doch schließlich Jungs, vielleicht müssen sie ja "klauen" dürfen.

    Die Sache mit der anderen Seite des Zauns, wo das Futter viel besser ist ...


    Irene